Der verjüngte Altmeister

Die Liste der Woche: Francis Ford Coppolas Filme
Francis Ford Coppola (Foto: Rita Molnár/Wikipedia)

Francis Ford Coppola (Foto: Rita Molnár/Wikipedia)

Cineasten lieben Der Pate, auch Der Pate II, Apocalypse Now gilt manchen als der definitive Kriegsfilm. Doch nur wenig bekannt sind die vielen Filme, die Francis Ford Coppola sonst gedreht hat. Zu seinem 75. Geburtstag haben wir uns durch seine Werke gearbeitet – manchmal mit Genuss, oft mit Verdruss. Leider war es uns nicht möglich, an zwei seiner Filme aus den 60er Jahren heranzukommen [Big Boy, jetzt wirst Du ein Mann (You’re A Big Boy Now, 1966), Liebe niemals einen Fremden (The Rain People, 1969)]; diese sind in Deutschland bisher nicht auf DVD erschienen. Dabei wäre es interessant zu sehen, wie sich der Regiseur entwickelte, bevor er den Paten machte. Auch zwei seiner späteren Filme, Tucker (1988) und Tetro (2009), sind hierzulande nicht erhältlich, was zumindest bei letzterem eine Schande ist. Wie dem auch sei: Happy Birthday, Francis!

  1. Dementia 13 (1963)
  2. Der Dialog (The Conversation, 1974)
  3. The Outsiders (1983)
  4. Rumble Fish (1983)
  5. The Cotton Club (1984)
  6. Peggy Sue hat geheiratet (Peggy Sue Got Married, 1986)
  7. Tucker: Ein Mann und sein Traumauto (Tucker: The Man And His Dream, 1988)
  8. Bram Stoker’s Dracula (1992)
  9. Der Regenmacher (The Rainmaker, 1997)
  10. Jugend ohne Jugend (Youth Without Youth, 2007)
  11. Tetro (2009)

Wenn Francis Ford Coppola ein Lebensthema hat, dann ist es die Jugend. Ob es die verlorene Unschuld des Kriegsheimkehrers (!) Michael Corleone ist, der gezwungenermaßen die Rolle des Paten annimmt, um das Erbe seines Vaters zu halten, oder das brachiale Erwachsenwerden der jungen Soldaten im Vietnamkrieg. Spätestens in den 80er Jahren steht die Jugend im Mittelpunkt von Coppolas Filmen: In den Gang-Dramen The Outsiders und Rumble Fish sowie in der 60er-Jahre-Fantasie Peggy Sue hat geheiratet geht es um die Melancholie beim Betrachten der verstrichenen und verstreichenden Zeit, sowie um die Nostalgie beim Rückblick. Peggy Sue will die Fehler in der Vergangenheit wieder rückgängig machen, in Rumble Fish sehnt sich der Protagonist nach der guten alten Zeit zurück, für die sein älterer Bruder steht. In den 90ern repräsentiert Dracula den unbedingten Willen zur ewiger Jugend als feuchten Traum, Robin Williams spielt in Jack ein Kind in Gestalt eines Erwachsenen und Matt Damon muss in Der Regenmacher als Anwalt erwachsen werden. Schließlich, nach Coppolas Comeback zum Film im Jahr 2007 reflektiert er in seinen neuesten Filmen offen über das Jungsein und lässt die Sehnsucht danach am stärksten durchscheinen.

Ja, früher war alles besser – auch für Coppola. In den 70er Jahren war er als Regisseur etabliert, begründete seinen Ruf als Meister seines Fachs, doch in den 80ern verließ ihn das Glück: Seine Kunstfilme floppten und weil er Geld brauchte, nahm er Auftragsarbeiten an, die aber zu fragwürdigen Ergebnissen führten. Nach einer kreativen Pause von zehn Jahren – Coppola widmete sich erfolgreich dem Weinanbau – ist er seit 2007 wieder als Regisseur tätig, und zwar mit kleinen Independent-Produktionen, die aber auf kaum Resonanz stoßen. Karriere macht hingegen Tochter Sofia Coppola – nach katastrophalen Schauspielversuchen – mit Filmen wie The Virgin Suicides, Lost in Translation und Marie Antoinette. Und auch Sohn Roman Coppola hat sich einige Male als Regisseur versucht (unter anderem an den Sets von Papa und Schwester), am bekanntesten ist aber seine Ko-Autorschaft mit Wes Anderson an The Darjeeling Limited und Moonrise Kingdom. Das Talent liegt in der Familie.

Dementia 13 (1963)

Einer der ersten Coppola-Filme, aber immer noch auf Ramsch-Niveau. Die Handlung hat was von Hitchcock und tatsächlich sollte der Film nichts anderes sein als eine billige Psycho-Kopie. Die Handlung: Mann rudert mit Frau auf einen See hinaus, Mann erleidet Herzinfarkt und stirbt, Frau wirft die Leiche in den See, um das Erbe der Schwiegermutter zu kassieren. Denn wenn der Tod zu früh bekannt wird, bekommt sie keinen Cent. Nach dieser Eröffnungssequenz wird der Film zu einer Art Familiendrama. Die Mutter hat den Tod ihrer jüngsten Tochter nicht verkraftet und duldet die Frauen ihrer Söhne nicht. Ein Mörder geht umher. Doch die Frage ist nicht, wer es ist, sondern wen das interessiert. Kurz nachdem der Mörder gefasst ist, hört der Film auf. Motiv? Egal. Genauso wie dieser Film. Was im Gedächtnis bleibt, ist der Song, der in der ersten Szene aus dem Radio blubbert: „He’s Caught“ von Buddy & the Fads.

Der Dialog (The Conversation, 1974)

TheconversationZwischen Der Pate und Der Pate II: Ein Pärchen unterhält sich auf einem öffentlichen Platz, ein scheinbar harmloses Gespräch, doch es fürchtet, dass es abgehört werden könnte. Und damit liegt es richtig: Denn jemand hat Harry Caul (Gene Hackman) auf die beiden angesetzt, einen Abhörspezialisten, der selbst bei widrigsten Umständen ein Gespräch mitschneiden kann. Schon bald merkt der introvertierte Held, dass er in eine gefährliche Angelegenheit geraten ist. In diesem Film geht es um Paranoia und das, was man zu wissen glaubt. Coppola schafft es, mit Harry Caul ohne viele Worte einen interessanten Charakter darzustellen, der ständig auf seiner Neutralität als reiner Beobachter besteht, aber die moralischen Folgen seiner Taten immer weniger leugnen kann. (Grandios gespielt von Gene Hackman in einer Ausnahmerolle!) Zudem erreicht der Regisseur – trotz einiger Längen – ein seltenes Niveau an Spannung und Thrill mit einem überraschenden Ende. Man merkt, dass Coppola in den 70ern auf der Höhe seiner Kunst war.

The Outsiders/Rumble Fish (1983)

Im Jahr 1983 brachte Coppola zwei Filme über Jugendbanden heraus, beide basierten auf Romanvorlagen. The Outsiders ist ein seichtes Familienfilmchen mit allzu sensiblen Jungs, die lieber kuscheln als sich zu schlagen, manch Szene neigt zum Kitsch. Die Handlung verläuft im Stakkato-Stil, viele Themen werden gestreift, ohne sich einem ausführlich zu widmen. Es geht um Waisen, einen Mord und Flucht, eine Heldentat in einer Kirche, um Tod und Rache – und nebenbei wird Vom Winde verweht gelesen. Na ja. Mit der Neufassung von 2005 (The Outsiders – The Complete Novel), in der Coppola 22 Minuten neue Szenen und neue Musik einfügt, tut er dem Film keinen Gefallen. Vielmehr erscheint das Ganze noch weniger stimmig, der Musikeinsatz ist schlampig und fragwürdig. Immerhin sieht man viele bekannte Gesichter: Neben Matt Dillon in einer der Hauptrollen laufen auch Patrick Swayze, Tom Cruise und (ein üblicher Verdächtiger) Tom Waits durchs Bild.

Rumble Fish

Wie die Zeit vergeht: Szene aus Rumble Fish.

Beim Nachfolgerfilm Rumble Fish, der direkt im Anschluss an die Outsiders entstanden ist, hat man den Eindruck, dass sich Coppola nach seinem Schmachtfetzen auf seine Wurzeln als Künstler besann und mal wieder einen ordentlichen Film machen wollte. Der Regisseur erklärte 1982: „Rumble Fish will be to The Outsiders what Apocalypse Now was to The Godfather.“ Der Film ist – bis auf wenige Ausnahmen – in Schwarzweiß gedreht, die avantgardistische Bildsprache orientiert sich an der französischen Nouvelle Vague, hat einen bemerkenswert experimentellen Soundtrack von Stewart Copeland. Und auch die Story, die sich auf das Verhältnis zweier Brüder fokussiert, interessiert mehr als das Melodram der Outsiders: Mickey Rourke spielt den smarten, ehemaligen Bandenanführer, zu dem sein jüngerer Bruder (Matt Dillon) aufschaut. Viel passiert nicht, stattdessen wird viel geredet, reflektiert und geschwiegen. Das tragische Ende lässt zu wünschen übrig und bei aller Kunst hat Coppola hier ein paar Mal zu oft die Nebelmaschine laufen lassen.

The Cotton Club (1984)

coppola-cottonDas Problem an diesem Film ist, dass sich Coppola nicht entscheiden konnte, was für eine Art Film er machen wollte: Einerseits handelt es sich um ein Musiker-Drama, das Ende der 20er bis Mitte der 30er in New York spielt. Richard Gere mimt einen Trompeter, der für einen Gangster Musik macht, dabei auf dessen Mädchen aufpassen soll, aber sich dabei – was sonst? – in das Mädchen verliebt. Zwischendrin macht er auch noch Karriere als Schauspieler in Hollywood, während sein Bruder (Nicolas Cage) sich als Gangster selbständig macht. Doch zwischendrin gibt es so viel Musik- und (Stepp-)Tanzeinlagen, dass man das Gefühl bekommt, dass die Handlung nur nebensächlich ist und nur dazu dient, die Clubszene der damaligen Zeit darzustellen. Denn als Drama taugt der Film nicht viel, geht zu flüchtig mit seinen Figuren um und vernachlässigt eine stringente Entwicklung. Am Ende löst sich alles zu sehr in Wohlgefallen auf. Dennoch: Zumindest als Panorama einer Epoche und als Hommage an den Jazz und den Tanz der 30er ist The Cotton Club sehenswert.

Peggy Sue hat geheiratet (Peggy Sue Got Married, 1986)

Der Titel – ein Song von Buddy Holly – nimmt es bereits vorweg: Das Beste an diesem Film ist der Soundtrack. Sonst bleibt nicht viel über dieses belanglose Melodrama mit Kathleen Turner und Nicolas Cage zu sagen. Eine Frau bricht bei einem Klassentreffen zusammen und findet sich im Jahr 1960 wieder, wo sie versucht, die Fehler ihres Lebens wiedergutzumachen. Das ist weder besonders witzig, noch sonst irgendeiner Aufmerksamkeit wert. Eine qualvoll-belanglose Coppola-Auftragsarbeit.

Tucker: The Man And His Dream (1988)

Preston Tucker (Jeff Bridges) hat einen Traum: Der Unternehmer und Erfinder will in den USA des Jahres 1945 das Auto der Zukunft bauen: mit Heckmotor, Sicherheitsscheiben, Sicherheitsgurten etc. Doch der Enthusiast und Idealist muss gegen Widerstände ankämpfen: Geld, Zeit und schließlich auch die Missgunst der großen drei Autobauer aus Detroit – General Motors, Ford und Chrysler. Nur mit Mühe bekommt Tucker einen Prototypen hin, schließlich werden nur 50 Autos produziert, doch sein Vermächtnis sind die Neuerungen wie Sicherheitsgurte, die bis heute zum Standard gehören. Das alles ist ganz nett anzusehen, vor allem weil der Stil der 40er Jahre sehr liebevoll übernommen und auch filmisch umgesetzt wird. Tucker kommt als eine Art Promo-Film daher, was ihn sympathisch macht. Doch leider mangelt es dem Film an Charakteren. Was wir sehen, ist ein dauergrinsender Jeff Bridges, der umringt ist von etwas besseren Statisten. Coppola schafft es nicht, seine Zuschauer für Tucker und dessen Ideen zu begeistern. Man kann darin aber eine kurzweilige Geschichtsstunde sehen – und sei es nur für eine Fußnote der Geschichte. Für Coppola war der Film ein weiterer Flop: Die Kritiker lobten ihn, beim Publikum fiel er durch. So wirkt Tuckers Schluss-Satz wie ein Trost: „Was zählt, ist die Idee, der Traum.“

Bram Stoker’s Dracula (1992)

Der Titel verspricht etwas, das der Film leider nicht einhält. Endlich, nach unzähligen Dracula-Verfilmungen sollte Coppola endlich eine werkgetreue Adaption geschafft haben. Hat er aber nicht. Doch selbst ohne den obligatorischen und meist zu nichts führenden Vergleich mit der Vorlage ist ihm auch kein guter Film gelungen. Vor allem kein Horrorfilm. Visuell mag es auf Draculas Schloss noch ein paar Hingucker geben, aber die Ausstattung ist so überbordend, kitschig und billig, die Story zu sehr auf Liebesdrama frisiert, dass einem beim Hinsehen schlecht wird. Ein übles Machwerk zwischen Melodrama und Softporno (auch wenn Kritiker- und Publikumsmehrheit das anders sehen). Dagegen hilft nur, sich den guten alten Nosferatu aus dem Jahr 1922 zu schauen – den besten weil schaurigsten Dracula-Film aller Zeiten.

Der Regenmacher (The Rainmaker, 1997)

Ein junger Anwalt, auf der Seite der guten kleinen Leute, kämpft vor Gericht gegen ein großes böses Versicherungsunternehmen. Idealisten gegen skrupellose Kapitalisten. Mit dabei: Matt Damon in der Hauptrolle, Jon Voight als Schurke, Danny DeVito und Mickey Rourke als deus ex machina; Claire Danes spielt eine Klientin, die von ihrem Mann verprügelt wird und sich in den Protagonisten verliebt. Dieser Handlungsstrang wirkt etwas bemüht integriert und wird etwas zu einfach gehandhabt. Doch der Film konnte die Kritik überzeugen. John Grisham, der die Vorlage geschrieben hat, sagte, dies sei die beste Verfilmung seiner Bücher. Und tatsächlich ist Coppola ein unterhaltsames Gerichtsdrama gelungen. Ohne Schnörkel, ohne Wagnisse – einfach nur solides Handwerk. Doch diesen Film hätte auch jeder andere Regisseur drehen können.

Jugend ohne Jugend (Youth Without Youth, 2007)

jugendohneZehn Jahre nach Der Regenmacher drehte Coppola mal wieder einen Film. Der 68-Jährige soll sich dabei verjüngt gefühlt haben: „Es ist ein wunderbares Gefühl“, erklärte er The Independent. „Ich komme mir vor, als würde ich das machen, was ich mit 18 tun wollte.“ Und von diesem Thema handelt auch der Film – wenn man überhaupt sagen kann, von was er handelt. Denn das ist gar nicht so klar. Ein alter Linguist (Tim Roth) will sich in Bukarest des Jahres 1938 umbringen; sein Lebensprojekt, ein Buch über die Ursprache zu schreiben, ist gescheitert. Da wird er von einem Blitz getroffen und ist danach nicht nur körperlich verjüngt, er hat auch einige Superkräfte bekommen, er hat ein Über-Gedächtnis, kann Bücher erfassen, ohne sie zu lesen und auch den Willen anderer mit Geisteskraft beeinflussen. Die Nazis verfolgen ihn, er flieht in die Schweiz, die Bedrohung geht wie von selbst vorüber. Da trifft er eine junge Frau, die aussieht wie seine Jugendliebe. Nachdem auch sie eine Begegnung mit einem Blitz hat, spricht sie in alten Sprachen und führt den Linguisten so an sein Ziel, dabei geht jedoch die Liebe verloren. Klingt nach viel Stoff und großem Drama, doch Coppola schafft es weder, seine Zuschauer für die Charaktere noch für die konfuse, sprunghafte Handlung zu interessieren. Der Autor und Regisseur übernimmt sich mit der Themenvielfalt: Doppelgänger, Sprachen, Philosophie, Jugend, Zeitreisen, Träume, Nazis, Atombomben. Dabei zeigt Coppola zwar Mut zur experimentellen Darstellung, wirkt bei der Wahl seiner Mittel aber so unbeholfen wie ein Anfänger. Egal, ob er die Kamera auf den Kopf stellt oder auf die Seite legt – das alles scheint unmotiviert, als wüsste der Regisseur selbst nicht, was das alles soll. Entstanden ist ein eigenartiges Etwas von Film, bei dem man sich fragt, ob Coppola der Jungbrunnen nicht Talent und Verstand gekostet hat.

Tetro (2009)

Wenn ein Künstler lange genug schafft, kommt irgendwann der Punkt, an dem er sich zwangsläufig wiederholt. Und so wirkt Coppolas Tetro wie eine Replik von Rumble Fish: Ein Film über das Verhältnis zweier Brüder, der ältere ein introviertierter Einzelgänger (Vincent Gallo), der jüngere ein Nacheiferer, das Ganze in Schwarzweiß gedreht mit Rückblenden in Farbe. Der Unterschied: Die Symbolfunktion übernehmen diesmal nicht bunt eingefärbte Fische sondern Tango-Sequenzen, in denen sich die Handlung spiegelt. Nun gut, genug gelästert. Abgesehen von der offensichtlichen Stilkopie ist Coppola mit Tetro einer seiner besten Filme gelungen. Gedreht mit kleinem Aufwand und Budget bildet hier – im Gegensatz zu Jugend ohne Jugend – aller Wille zur Kunst eine runde Einheit. Doch genauso wie im Vorgängerfilm bleibt sich der Altmeister seinem Lieblingsthema Jungsein treu. In der Rolle des 18-jährigen jüngeren Bruders wird hier das wilde Leben zelebriert, in einem Faust-Bühnenstück wird das Thema Verjüngung allzu plakativ ausgestellt. Aber gut, das Brachiale findet seinen Ausgleich in sehr feinfühligen Einstellungen und guter Schauspielleistung. So gesehen ist der Film, wenn auch kein Meisterwerk, ganz okay geworden. Ja, er kann es noch.

„Every time in my career I tried to make, dare I say it, an art film, it never did well.“ Francis Ford Coppola

Ein Kommentar

  1. Von den Coppolas ist mir Sofia Coppola immer noch die liebste. Ihre filmische Erzählweise liegt mir näher als die ihres Vaters. Und irgendwie habe ich das Gefühl, das ihr Output in ferner Zukunft mit mehr Begeisterung und Enthusiasmus von einem erst noch kommenden Publikum honoriert wird als der ihres Vaters. Trotz der „Godfather“-Trilogie.

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