Berliner Fragmente #41: Solitäre

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Allein ist nicht gleich einsam. Der Mensch, das gesellige Tier, braucht auch mal eine Auszeit von der Gesellschaft, um zur Ruhe zu kommen, sich auf sich selbst zu besinnen oder sich auf seine Aufgabe zu konzentrieren. So sind auch hier ein paar Solitäre versammelt: Der eine macht lesend Pause, der andere wartet, ein dritter buhlt um Aufmerksamkeit oder um ein bisschen Kleingeld. Und manche machen einfach nur ihre Arbeit. Wer zu tun hat, vermisst nicht unbedingt die Gesellschaft. Kann ja auch schön sein, wenn einem keiner reinquatscht.

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